Die richtigen SEO-Keywords finden für Berater | Google-Suchbegriffe analysieren

Die richtigen SEO-Keywords finden für Berater | Google-Suchbegriffe analysieren

Die richtigen SEO-Keywords finden für Berater | Google-Suchbegriffe analysieren

Vor kurzem habe ich bei der „Beratergruppe Strategie“ einen Vortrag zum Thema“SEO-Keywords finden für Berater“ gehalten. Da das Thema Google-Suchbegriffe analysieren, bewerten und finden von so grundlegender Bedeutung für die SEO-Strategie von Coaches, Trainern und Beratern ist, habe ich mich entschlossen den Vortrag hier als Blog-Artikel zugänglich zu machen.

Was im Mittelpunkt stehen soll ist die Frage, wie Du die richtigen Keywords für Deine Website findest. Dabei soll es zum einen um das Finden geeigneter Keywords aber auch um die Bewertung gehen. Also auch um die Frage, welche Keywords sind geeignet und welche eher nicht.


Agenda

  1. Zuerst führe ich Dich kurz in das Thema ein, warum es Sinn macht sich mit SEO und Keywords zu beschäftigen
  2. Dann schauen wir uns gemeinsam an, wie wir SEO-Keywords finden
  3. Abschließend bewerten wir die gefundenen Keywords mit  wie wir die Keywords bewerten (Konkurrenzanalyse) und auswählen

EINFÜHRUNG: Keywords sind Teil des Themas SEO – Warum ist das für uns Berater interessant?

Fast jeder, der die Vorstellung hat, seien Akquiseanstrengungen auf das Internet auszulagern wird sich dazu des Werkzeugs „Internetseite“ bedienen. Damit Du überhaupt eine Chance hast zu verkaufen, muss ein Interessent Deine Website erst einmal zu Gesicht bekommen.
Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten: Einkauf von Werbung, Sichtbarkeit über Soziale Medien oder über die Sichtbarkeit bei Google als Suchergebnis auf eine Anfrage.
Damit Du nun aber für eine Anfrage sichtbar wirst, benötigst Du SEO.

Was ist der große Vorteil von Inhalten, die suchmaschinenoptimiert sind?

Keywords finden - SEO-Inhalte sind eine WertanlageWenn Du Werbung bei Google einkaufst, bekommst Du solange Besucher auf Deine Website, wie Du für die Werbung zahlst. Solange Du regelmäßig über soziale Medien mit der richtigen Strategie aktiv bist, hast Du eine gut Chance, dass Du hierüber Besucher für Deine Website bekommst. Bei beiden Varianten stoppt der Besucherstrom, wenn Du aufhörst Geld oder Zeit zu investieren.

Bei qualitativ hochwertigen Inhalten ist das etwas anders. Auch hier musst Du Zeit und ggfs. Geld investieren, aber es ist tatsächlich eine Investition, die sich über lange Zeit auszahlt.
Guter Content braucht zwar etwas Zeit bis er ranked. Dann aber verschafft er Dir ohne weiteres Zutun regelmäßig Besucher. Das ist eine riesige Wertanlage, die Du da aufbaust. Bei mir z.B. bringen Beiträge, die teilweise 3 Jahre alt sind, immer noch regelmäßig viele Besucher auf meine Website.
Ein weitere Vorteil von SEO ist der langfristige Aufbau von Autorität und Expertenstatus im Internet. Warum das so ist, sehen wir uns gleich an.

Wo sortiert sich SEO im Online-Marketing ein?

SEO als Traffic-Bringer im Online Marketing

Vielleicht noch einmal eine kleinen Schritt zurück, damit wir das Gesamtbild im Auge behalten. Wo befinden wir uns eigentlich innerhalb des Verkaufsprozesses. Sehen wir uns dazu ein einfaches Grundschema eines sogenannten Verkaufstrichters an.
Solche oder ähnliche Grafiken hast Du sicher schon gesehen: Oben kommen die losen Interessenten rein und unten purzeln zahlenden Klienten raus. Ach wäre das schön, wenn es so einfach wäre. 😉
Aber die grundlegende Aussage stimmt ja, denn bevor ein Interessent sich für Deine Dienstleistung entscheidet, werden bestimmte Stufen der Entscheidungsfindung durchlaufen. Das schöne am Internet ist, dass wir diese Stufen gezielt steuern können. Wir können die Interaktionspunkte mit potenziellen Klienten im Vorfeld planen und automatisieren.
Aber zurück zu SEO. Wie Du siehst steht SEO, wie auch bestimmte Werbeformate und Social Media ganz am Anfang des Trichters. Es hat also die Funktion Besucher auf unsere Website zu bringen und erstes Interesse zu wecken.
Daran schließt sich natürlich gleich die Frage an:

Wie bringt SEO überhaupt Interessenten auf Deine Website?

Wir alle nutzen Google vermutlich täglich und kennen die Antwort. Man gibt einen Suchbegriff, eine Phrase oder eine ganze Frage bei Google ein und erhält eine Ergebnisliste eine sog. SERP (Search Engine Result Page).
Google SERP - SEO-Keywords finden

Bei der wir davon ausgehen, dass ganz oben die besten Treffer auf unsere Anfrage zu finden sind.
Bevor wir uns darüber Gedanken machen, wie wir an diese vorderen Plätze kommen, ist natürlich eine ganz andere Frage relevant:
Was geben denn potenzielle Klienten überhaupt ein?
Der erste schnelle Gedanke wäre natürlich: Meine Berufsbezeichnung oder Funktion.
Wir machen das ganze einmal an einem Beispiel. Weil es hier so gut passt am Beispiel eines Strategieberaters.

Also der erste Gedanke wäre: potenzielle Interessenten geben „Strategieberater“ bei Google ein.
Die Idee ist gut, greift aber viel zu kurz.

Kaufbereitschaft Deiner idealen Zielgruppe

Das möchte ich Ihnen mit einer Grafik kurz verdeutlichen.

Kaufbereitschaft Deiner idealen ZielgruppeDie Prozente die hier stehen nimmst Du bitte als grobe Richtung und nicht als gesicherte wissenschaftlich Erkenntnis.
Wir gehen die Pyramide einmal von oben nach unten durch.
Ganz oben – also die 3% – sind Menschen, die bereits wissen, dass Du die Lösung für ihr Problem bist. Sie wissen, dass sie einen Strategieberater benötigen und sind aktiv auf der Suche nach einem. Das wären also die 3% der Menschen die „Strategieberatung“ oder ähnliches bei Google eingeben würden. Sie haben bereits die Entscheidung getroffen und suchen nun einen Anbieter.

Die zweite Gruppe sind Menschen, die offen für Dein Angebot sind, aber noch keine Entscheidung getroffen haben, die Deine Entscheidungen gern auf die Zukunft vertagen oder Menschen, die sich gar nicht bewusst sind, dass Dein Angebot eine Lösung für Dein Problem darstellt.

Die letzten 30% Deiner idealen Zielkunden würden aus welchen Gründen auch immer nie bei Dir kaufen.

Das spannende an der Grafik ist nun, dass die gesamte Werbemaschinerie und ein Großteil der Suchmaschinenoptimierung sich auf die oberen 3% konzentriert. Damit werden Klickpreise extrem teuer und Suchmaschinenoptimierung unterliegt einem hohen Aufwand.

Die Schlüsselfrage ist also, wie gelingt es uns das Haifisch-Becken zu umgehen und uns lieber auf die 67% zu konzentrieren, die die anderen nicht im Blick haben.
Wäre das spannend?
Ich denke ja, denn geringe Klickpreise bei Werbebuchungen, wenig Konkurrenz bei SEO und damit die Chance auf fordere Plätze das ist extrem attraktiv.
Die Frage ist nur, wie interessieren wir die 67% für uns, wenn Du uns doch gar nicht aktiv suchen?

Was ist die eigentliche Quelle unserer Keywords?

Aus Deiner Praxis als Strategieberater weißt Du, dass Unternehmerrinnen und Unternehmer die Lösung Ihrer Problem meist an den falschen Stellen suchen. Sie verwechseln Symptom und Ursache, was sie daran hindert ihren eigentlichen Engpass zu lösen.
Klassisches Beispiel: Die Umsatzzahlen stagnieren oder sind rückläufig und der erste Reflex ist: mehr Energie in den Vertrieb. Vertriebsschulungen müssen her.
Statt also einen Strategieberater zu hohlen, was bei Umsatzproblemen eigentlich immer ein guter Ansatz wäre, wird in Vertriebstrainer und Telefonleitfäden investiert.

Was sagt uns dass?

Die Aufmerksamkeit des überwiegenden Anteils unserer potenziellen Klienten ist eben nicht bei uns als Lösung ihres Engpasses (hier: fehlende Strategie), sondern bei den Symptomen ihrer Probleme.
Das wiederum bedeutet, dass die Unternehmerinnen und Unternehmer, die uns am dringendsten brauchen, gar nicht auf die Idee kommen „Strategieberater“ bei Google einzugeben.

Daraus folgen drei Dinge:

  1. Neben den naheliegender Keywords, die unsere Arbeit und unsere Angebote beschreiben, müssen wir Keywords nutzen, die unsere Zielgruppe bei ihren Symptomen, aktuellen Problemen, Situationsbeschreibungen und Gedanken abholen.
  2. Wir müssen sie von ihrem Symptom über die eigentliche Ursachen (ihren Engpass) zur Lösung (unserem Angebot) führen. Also einen mentalen Pfad zu unserer Lösung bauen.
  3. Wir müssen Inhalte für diesen mentalen Pfad erstellen und diese Ihnalte für Suchmaschinen optimieren.

Wenn Du das Thema Symptom, Ursache, Lösung  und mentaler Pfad vertiefen möchtest, empfehle ich Dir folgenden Beitrag: Positionierung in der Praxis.

Bevor wir uns nun auf die Suche nach Keywords begeben, müssen wir kurz klären was Keywords sind.

Unter dem Begriff Keyword fassen wir alle Einzelwörter, Wortgruppen, Phrasen und Fragen zusammen, die bei Google in das Suchfeld eingegeben werden. Der Einfachheit halber nennen wir das alles Keyword.

RECHERCHE: SEO-Keywords finden und sammeln

Das Ergebnis einer jeden Keyword-Recherche ist eine Liste mit Keywords, die Du jederzeit zur Hilfe nehmen kannst, sobald Du einen Blog-Artikel schreibst oder Deine Homepage überarbeiten willst.

Wie finde ich nun relevante Keywords?

Die für Dich relevanten Keywords schälen sich in einer Abfolge von Schritten heraus:Ablauf SEO-Keywords finden und Bewertung

Branstorming

Im Brainstorming überlegen wir und aus Zielgruppensicht zwei verschiedene Arten von Keywords:

  1. Beschreibende Keywords zu unserer Tätigkeit, Angebot, Lösung (diese sollten vor allem auf den statischen Seiten Ihrer Webpräsenz zum Einsatz kommen)
  2. Symptom und Problem-Keywords unserer Zielgruppe. (Diese sollten vor allem im Blog/ Content-Bereich Ihrer Webpräsenz in den Artikeln zum Einsatz kommen)

Notiere also zunächst eine Liste von Ideen. Achte besonders bei der zweiten Grupp von Keywords darauf, die Sprache Deiner Zielgruppe zu verwenden. Versuche Dich so gut es geht in die Lage der Zielgruppe zu versetzten und zu überlegen, wie sie entsprechenden Symptome und Probleme beschreiben würde und nach welchen Lösungen sie suchen würde. Gehe dabei rückwärts vor. Überlege welche Folgeprobleme und Symptome tauchen auch, wenn ein Klient nicht Deine Dienstleistung in Anspruch nimmt. Wo liegt die Aufmerksamkeit Deiner Klienten? Erstelle eine Liste mit ersten Ideen.

Keyword-Tool zur Ermittlung der Keywords

Zur konkreten Ermittlung der Keywords benötigst Du ein Keyword-Tool. Bis vor Kurzem hätte ich Dir noch den kostenlosen Keyword-Planer von Google-AdWords empfohlen, leider gibt dieser jetzt keine konkreten Suchvolumina mehr aus.
Daher bist Du nun auf kostenpflichtige Drittanbieter angewiesen.
Für die Suche nutze ich gern den KW Finder von mangools. Es gibt aber auch viele andere Tools.
Ich möchte jetzt auch nicht jede Funktion erklären. Im Grunde mache alle Tools etwas Ähnliches.

Keyword-Tool zur RechercheEs gibt ein Eingabefeld für Dein Suchwort. Hier trägst Du das erste Suchwort ein, dass Du überprüfen möchtest. In unserem Fall z.B. „Strategieberater“.
Daraufhin erhältst Du eine Liste mit Begriffen, die tatsächlich von Google-Nutzern gesucht werden. In der Liste finden Du die Suchphrase, das Suchvolumen im Monat und Hinweise auf den Schwierigkeitsgrad für die Suchmaschinenoptimierung.

Wir gehen die Liste jetzt durch und selektieren alle in Frage kommenden Keywords, um sie in einer Liste zu sammeln.

Achte auf Alternativen und Synonyme

Zu diesem Zeitpunkt ist einzig die Passgenauigkeit der Suchbegriffe auf Dich und Deine Angebote entscheidend nicht so sehr das Suchvolumen.
Du wirst feststellen, dass diese Suchbegriffe eher kürzer sind und eher hohe Suchvolumina aufweisen. Das ist typisch für sog. Shorthead-Keywords (eben genau jene aus den oberen 3% „Hauen und Stechen“, siehe oben).

Das gleiche Vorgehen bitte für jedes Symptom/ Problem/ Gedanken der Zielgruppe anwenden. Hier wird Dir auffallen, dass die Keywords eher länger sind und vergleichsweise kleinere Suchvolumina haben. Das ist typisch für sog. Longtail-Keywords.
Achte bei diesen Keywords auch wieder auf die Passgenauigkeit. Such vor allem Keywords, die zweifelsfrei auf das jeweilige Problem oder dessen Lösung abzielen. Vermeide Keywords bei denen die Suchabsicht (Search intent) nicht eindeutig ist.

Beispiel: bei „strategie eines unternehmens“ ist nicht klar ob hier Hilfe zur Strategieentwicklung gesucht wird oder ob schlicht eine Art Definition gewünscht ist.
Für Problem/ Symptom – Keywords sind eindeutige Anfragen besser, z.B. „ideen zur umsatzsteigerung“ oder „maßnahmen zur umsatzsteigerung“ etc.

Du kannst gern für jedes Symptom/ Problem oder Gedanken Deiner Zielgruppe eine eigene Liste anlegen. Anschließend werden die Listen in ein Tabellenkalulationsprogramm exportiert.
Keywordliste in Tabellenkalkulationsprogramm exportieren

BEWERTUNG: Die Konkurrenzanlyse – Keywords finden ist nur der erste Schritt

Nach dem wir nun unsere Liste mit Keywords haben, wird rasch klar: Wir haben viele ähnliche Keywords und viele Keywords, die etwa das gleiche Aussagen aber unterschiedlich sind.

Welches Keyword ist besser? - Konkurrenzanalyse

Welche Keywords nutzen wir nun also? Den Ausschlag gibt das sog. Optimierungspotenzial, das kannst Du als eine Messzahl für das Aufwand/Nutzen-Verhältnis verstehen.
Um das zu ermitteln benötigen wir noch die Konkurrenz für jedes Keyword. Wir wollen also herausfinden, welche Keywords bereits viel und welche wenig auf anderen Websites eingesetzt werden.
Warum?
Je weniger Websites ein Keyword verwenden, um so einfacher ist es das Keyword in vorderster Position zu platzieren.

Um zu ermitteln, wie viele Websites ein bestimmtes Keyword verwenden, gehen Du in Google und geben in “ die Suchphrase ein. Damit sagen Du Google sie möchten nur die Websites angezeigt bekommen die exakt dieses Keyword verwenden. Nicht ähnlich, nicht gleichlautend und nicht gleichbedeutend . Sondern exakt.
Das ist die Standardvorgehensweise. Ich empfehle Ihnen allerdings ein etwas anderes Vorgehen.
Wie viel Konnkurrenz hat jedes Keyword?

Deine wirkliche Konkurrenz: Wie viele Seiten sind schon optimiert?

Anstatt alle Websites mit der Suchphrase anzeigen zu lassen. Lassen wir uns nur die Ergebnisse anzeigen, die wenigstens minimale Suchmaschinenoptimierung betreiben. Das gibt uns ein viel besseres Bild darüber wie stark umkämpft ein Keyword wirklich ist. Denn wenn es viele suchmaschinenoptimierte Seiten gibt, ist die Konkurrenz viel höher, als wenn es nur wenige gibt unabhängig davon viele Seiten überhaupt das Keyword enthalten.
Wie finden wir nun aber heraus, wie viele Websites optimiert sind? Ein ganz elementare Schritt bei der SEO ist es die Suchphrase in den Title der Webpage zu übernehmen. Mit Google kann man sich nun nur die Websites ausgeben lassen, die einen bestimmten Suchbegriff im Page-Title tragen. Hierzu gibst Du bei Google ein:

allintitle:“KEYWORD

Du siehst, dass die Anzahl der Webpages schon viel geringer ist. Das sind die Websites, mit denen Du wirklich konkurrierst.

allintitle - Webistes mit wenigstens minimaler Suchmaschninenoptimierung

Die Ergebnisse erfassen Du wieder in der Tabelle.

Jetzt wissen wir wie oft ein Keyword gesucht wird und wie viel SEO-Konkurrenz zu einem Keyword besteht.

Das Optimierungspotenzial als Indikator für eine sinnvolle Keyword-Auswahl

Nun suchen wir natürlich die Keywords, die viel gesucht werden und wenig Konkurrenz haben. Hierzu lassen wir  in einer weiteren Spalte der Tabelle folgende Formel berechnen:

Suchvolumen*Suchvolumen/Konkurrenz

Diesen Wert nennen wir Optimierungspotenzial (OP).
Kommen wir zurück auf unser Beispiel. Du siehst das Keyword „umsatz steigern“ hat, obwohl es weniger gesucht wird, dennoch das bessere Optimierungspotenzial (Aufwand/ Nutzen-Verhältnis).

Vergleich Optimierungspotenzial

Was aber auch auffällt, beide Keywords haben im Verhältnis zu anderen Keywords in der Liste ein verhältnismäßig kleines Optimierungspotenzial. Im Realfall würde ich sicher andere Keywords auswählen. 😉

Auf diese Keywords solltest Du Dich konzentrieren

Der letzte Schritt ist einfach: Du sortieren die Tabelle nach dem OP und haben die interessantesten Keywords für sich gefunden.

Hinweis: Lösungs- und Dienstleistungsbeschreibende Keywords wie „Strategieberater“ werden immer ein schlechtes OP haben. Weil es, wie oben beschrieben immer ein Hauen und Stechen um die oberen 3% geben wird. Dennoch sollten Du Deine Startseite, Angebotsseite oder „Über mich“- Seite auf diese Keywords optimieren.

Aus vielen, vielen Gründen mit denen ich Du jetzt nicht langweilen möchte, ranken diese Seiten später auch für diese Suchbegriffe besser, sobald Du einen Teil Deiner anderen Pages in oberen Positionen platzieren konntest.
Noch ein kleiner Hinweis von mir:

Daumen-Regel: Bitte beachten Du, dass Du in der Regel eine Webpage nur für ein Keyword optimieren können.

Das war eine ganz Menge Input. Gratulation, dass Du tapfer durchgehalten hast. Ich hoffe, ich konnte Dir zeigen, wie Du wirklich relevante Keywords finsest, um Deine Inhalte in den Suchmaschinen besser zu platzieren.

Wie geht es nun weiter?

Wie Du gesehen hast, ist schon das Thema „SEO-Keywords finden“ alles andere als trivial.
Und richtig spannend wird es erst, wenn alle Disziplinen des Online Marketings zusammengeführt werden bis hin zur Konversion, damit am Ende auch tatsächlich Klienten aus Deinem Verkaufstrichter purzeln. Du kannst Dir sicher vorstellen, das die Geschichte einigermaßen komplex werden kann und dafür Unterstützung und Erfahrung hilfreich sind.

Und wie bei der Strategie gilt auch für das Online Marketing, der eigentliche Engpass wird von meinen Klienten nicht immer gleich entdeckt. So macht es z.B. wenig Sinn sich über Keywords Gedanken zu machen, wenn die Grundstruktur der Website nicht funktioniert. Keine Nutzenkommunikation stattfindet oder ein Besucher nicht innerhalb von 5 Sekunden seine 3 wichtigsten Fragen beantwortet bekommt.

Darum biete ich Dir an, dass wir uns 60min zu einer für Dich kostenlosen Skype-Sitzung zusammenfinden. Das hat den charmanten Vorteil, dass wir ohne Fahrkosten quer durch Deutschland zusammenarbeiten können und ich durch die Bildschirmübertragung dennoch ganz nah bei Dir bin. In dieser Sitzung analysieren wir, wo es aktuell klemmt und was erreicht werden soll. Du bekommst in der Sitzung einen Fahrplan von mir, der Dir aufzeigt, welche Schritte notwendig sind, damit Du Deine gewünschten Ergebnisse ereichst. Seien es mehr Besucher auf der Website, eine geeignete Strategie um Besucher in Klienten zu wandeln oder ein bessere Umwandlungsquote von eingekauften Besuchern zu zahlenden Klienten. Du bekommen quasi ein auf Deine Situation abgestimmtes Rezept von mir, dass Du selbstverständlich überall einlösen kannst – vorzugsweise natürlich bei mir. 😉
Wenn Du also das Gefühl hast, Dein Online Marketing könnte weit mehr für Du tun als es aktuell leistet, dann hole Dir Dein persönliches Rezept bei mir ab:

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