3 Faktoren, die über den Erfolg deiner Blog-Posts entscheiden | Wie schreibe ich einen Blog-Post

3 Faktoren, die über den Erfolg deiner Blog-Posts entscheiden | Wie schreibe ich einen Blog-Post

3 Faktoren, die über den Erfolg deiner Blog-Posts entscheiden | Wie schreibe ich einen Blog-Post

Die Frage müsste eigentlich nicht lauten „Wie schreibe ich einen Blog-Post?“, sondern „Wie schreibe ich einen Blog-Post, der gefunden, gelesen und geteilt wird?“

Denn seien wir ehrlich, Beiträge die keiner liest sind verschwendete Zeit. Einen Artikel zu schreiben, der wirklich gelesen und geteilt wird, ist eine echte Herausforderung und erscheint oft schwieriger, als das Erklimmen eines Gletschers.

Dieser Beitrag soll für dich ein Pfad zum Gipfel sein. Also fangen wir gleich mit dem ersten entscheidenen Faktor an: Relevanz…

Die beiden vorigen Beiträgen behandelten die Frage, wie du deinen Blog aufsetzt, um mit dem Content Marketing zu starten und welche Themes und Plugins für WordPress sinnvoll sind.

In diesem Beitrag geht um den Aufbau deiner Beiträge, damit deine Leser und Google begeistert sind.

1. Relevanz

Welche Themen machen Sinn? Der leichteste Ansatzpunkt hierfür bilden die Fragen deines Publikums. In Bezug auf dein Fachgebiet oder deine Branche: Welche Fragen sind noch unbeantwortet? Gehe in die Tiefe.

Auch die Keyword-Recherche über den Google Keyword Planner kann ein guter Ausgangspunkt für einen interessanten Beitrag sein.

Vor allem: liebe dein Thema und lass es uns als Leser spüren. Schaffst du es, dein Publikum zu inspirieren oder eine Kontroverse anzustoßen, hast du am ehesten eine Chance, dass du Resonanz auf deinen Beitrag bekommst.

2. Optimierung

Hier gilt zunächst folgender Grundsatz:

Schreibe für dein Publikum und nicht für die Suchmaschinen.

Ausgehend davon, schreibe deinen Beitrag am besten so, als würdest du dich direkt an einen deiner Leser wenden. Persönlich 1:1. Vielen hilft es dabei eine Persona im Kopf zu haben, also eine Art Ideal-Leser. In der Tat, mit einer festen Vorstellung über eine bestimmte Person, fällt es deutlich leichter Inhalte zu erstellen.

Ansätze für die Optimierung bilden folgende Bereiche: der Titel, der Antext, das Bild und das Video.

Der Blog-Titel

Der Blog-Tiel ist so etwas wie das Aushängeschild für deinen Beitrag. Es ist die Aufmachung, das Cover. Der Titel ist das Erste womit deine Leser in der Suchmaschine oder im Sozialen Netzwerk in Berührung kommen. Der Title muss „ziehen“.

Hier gibt es ein paar gute Vorschläge, wie man Titel für Beiträge gestalten kann.

Der Antext

Der Antext, also die ersten Absätze deines Beitrags, ist dazu da den weiteren Inhalt deines Beitrags zu „verkaufen“. Hier gehst du noch einmal auf die Fragestellung ein, bietest eine Lösung an und weckst das Interesse.

Dem Antext kommt deshalb so viel Bedeutung zu, weil es der Text ist, der beim Teilen deiner Beiträge auf Facebook oder Google+ mit angezeigt wird. Häufig wird er auch direkt in den Google-Ergebnissen unter dem Titel angezeigt.

Bild und Video

Nutze gutes Bildmaterial. Fotos, die Emotionen wecken – bitte nicht den Business-Einerlei-Look mit gestressten Gesichtern, wilden Gesten und plakativen Pfeilen.

Ich kann es nicht mehr sehen.

Bitte mache deinen Blog zu einem ästhetischen Erlebnis. Nutze ruhig Bilder bei denen man auch mal um die Ecke denken muss. Nutze Bilder als Metaphern für den Imhalt. Auch das Bild wird in den sozialen Medien gezeigt. Je eigenständiger, ungewöhnlicher und inspirierender, um so besser.

Der Knaller sind Videos.

Gib eine kurze Zusammenfassung oder ergänzende Hinweise zu deinem Beitrag in Form eines Videos.

Du hast hierdurch eine größere Chance, dass deine Inhalte aufgenommen werden. Video ist eine noch viel zu selten genutzte Möglichkeit des persönlichen Brandings. Nutze diesen Vorteil.

Übrigens, auch Google liebt Videos. Da 80% deiner Blog-Besucher das Video dem Lesen vorziehen, erhöht sich die TOS (time on site, also die Aufenthaltsdauer deiner Besucher) für deine Website erheblich. Das wiederum signalisiert Google, dass die Besucher sich mit deiner Website intensiv auseinandersetzen. Und wenn sich die Besucher auf deiner Seite länger aufhalten als auf den Seiten deiner Konkurrenz, bist du für Google deutlich im „Ansehen“ (Authority) gestiegen.

Gerade in so hart umkämpften Branchen wie dem Coaching- und Berater-Business, sind das die entscheidenen Quentchen Vorsprung, die du brauchst.

3. Teilen der Beiträge

Dass du neu erstellte Beiträge über Facebook, Twitter, Google+ und Xing teilst, ist selbstverständlich. Selbstverständlich sollte auch sein, dass ein neuer Newsletter an deine Abonnenten herausgeht.

Auch das Teilen deiner Beiträge durch andere solltest du im Auge behalten. Mache es deine Lesern einfach. Hierzu bitte kein Like-Buttons ans Ende deines Beitrags, sondern Share-Button setzen. Achte bereits bei der Theme-Auswahl darauf, dass diese Funktionen korrekt eingearbeitet sind.

Ein großer Vorteil ist der Einsatz des Plugins „WordPress SEO by Yoast“. Hierüber kannst Du festlegen, welche Inhalte beim Teilen angezeigt werden sollen (Titel, Antext, Bild).

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4 Comments

  • Sulani 21. Dezember 2014 at 3:06

    What a well written ,information filled article….Useful information to every blogger and demostrate the authers expert knowleadge in the field.

  • David 21. Dezember 2014 at 12:06

    Great blog Kai with a wealth of knowledge and information, I wish you the best of luck with it. I hope to hear and see allot more from this blog in the coming year. I have experienced so mush BS online, it’s refreshing to see a blog that provides quality information on how to be successful online. Love the videos by the way it really encourages me to do the same. Merry Christmas and a Happy New Year.

  • Kai Rauch Author 21. Dezember 2014 at 13:59

    Thank you David.
    Let me know what other topics of interest to you.
    Merry Christmas and an exciting and Happy New Year to you, too.

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